Simon Kurt

Willkommen!

Willkommen!

Ich bin Bassist der Schweizer Rockband IVO, Inhaber von Digitale Massarbeit und Dozent der Social Media Academy Schweiz.

No guts, no glory.

  • Neue Single, neues Album!-image

Neue Single, neues Album!

Unsere zweite Single "What Are We Waiting For" ist mittlerweile bei den Schweizer Radiostationen angekommen und steht jetzt ebenfalls im iTunes Store zum Verkauf bereit. Zudem kann per sofort das ganze Album, welches am 28. März veröffentlicht wird, vorbestellt werden! Für mehr Informationen auf das Bild links oder oben auf "IVO" klicken.

aq_block_4-image

Die Feder ist mächtiger als das Schwert.

Kontakt-image

Kontakt

Simon Kurt
Sonnenrain 36
4562 Biberist

E-Mail: simon.kurt@me.com
Telefon: 079 418 26 24

Wir wissen, dass sich Online-Content durchaus mit einem guten Anzug vergleichen lässt: Beides muss einfach perfekt sitzen. "Alles von der Stange" gibt's bei uns deshalb nicht. Ob Image-Clip oder Making-Of: Digitale Massarbeit ist Ihre Anlaufstelle für jegliche Art von Video. Mit dem Video links erhalten Sie einen Überblick über unsere Fähigkeiten.

Digitale Massarbeit – der Schneider Ihres Vertrauens.

Offizielle Website: www.digitalemassarbeit.ch

IVO ist zurück! Nach dem Single-Release von "Love Remains" vergangenen Dezember doppelt IVO mit der zweiten Single "What Are We Waiting For" nach. Das Album, welches am 28. März 2014 erscheinen wird, kann bereits jetzt im iTunes Store vorbestellt werden. Mit einer Vorbestellung sichert man sich zwei weitere exklusive Singles, die nur mit einer Vorbestellung erhältlich sind.

Album vorbestellen: iTunes
Offizielle Website: www.ivo.cd

Video: Love Remains

Fools on their hills, waiting so long... Das Warten hat ein Ende! Mit Freude präsentieren wir das erste Video zum neuen Album. Viel Spass!

Um das Video zu starten bitte auf das Post-Titelbild klicken.

Video: “Love Remains”

Das Video zu unserer ersten Single “LOVE REMAINS” hat heute Premiere. Am Valentinstag. Wenn das kein gutes Timing ist, dann weiss ich auch nicht mehr! :-) Gedreht wurde in Belgien und der Schweiz. Das Making-Of und die Geschichte dazu gibt’s in Bälde!

Um das Video zu starten bitte auf das Post-Titelbild klicken.

 

 

Kommentare anzeigen(0)

Post schliessen

The long road…

Das mit dem Rockstar-Dasein hat so seine Höhen und Tiefen. Stell’ ich mir jedenfalls so vor, ich bin ja keiner. Der Weg dahin ist ein langer, ein beschwerlicher. Ich schreibe das hier, weil man das ja niemandem sagen darf… Zu schnell haben die Leute das Gefühl, man beklage sich noch über die ach so privilegierte Situation. Was es alles braucht, um’s in diesem Business zumindest zu den vorderen fünfzig Prozent zu schaffen, das erahnen nur die allerwenigsten. Mit dem eigentlichen “Kerngeschäft” hat das daily business meist nicht viel zu tun. Aber manchmal dauert halt alles etwas länger als erwartet. Manchmal verabschiedet man sich von Dingen, nur um sich später trotzdem wieder darum zu kümmern. Wenn es sich am Ende aber gut anfühlt, dann ist das ok – dann musste es wohl so sein. So lernen wir täglich und werden schlauer – Stück für Stück.

A quiet sea never made a skilled sailor.

 

Kommentare anzeigen(0)

Post schliessen

Sean Hurley

Stille Wasser gründen tief, wie’s so schön heisst… Sean Hurley ist ein perfektes Beispiel für dieses staubige Sprichwort. Ehemaliger Bassist von Vertical Horizon spielt er heute Bass bei John Mayer. Total bescheiden, total ruhig, total fett und groovy… Do it simple, do it right. Der Typ ist der Hammer – eine echte Inspiration für mich im Moment. Wer übrigens mit den neuen John Mayer-Platten nichts anfangen kann, der sollte sich erstens schämen (hehe) und zweitens eben Vertical Horizon checken.

Um das Video zu starten bitte auf das Post-Titelbild klicken.

 

Kommentare anzeigen(0)

Post schliessen

Amsterdam

Coffee Shops, Kanäle und schiefe Häuser: Amsterdam ist wie das Solothurner “Aaremüürli” in Grossformat. Und da ich unser Aaremüürli mag, mag ich auch Amsterdam. Der Mix von Kultur, Selbstbewusstsein und einer grossen Prise Gemütlichkeit macht diese Stadt einfach einzigartig. Schön wars!

 

Kommentare anzeigen(0)

Post schliessen

“Bullet Proof Musician”: Tipps für die Musikerpsyche

Immer wieder trifft man auf Mitmusiker, die Angst haben, zu versagen oder, was meiner Meinung nach noch gravierender ist, nicht zu genügen. Gerade wenn man mit Musikern spielt, die wesentlich mehr Erfahrung haben, als man selber vorzuweisen hat, kann der Druck gross sein. Schliesslich spielt jeder im Raum bereits länger, ist entsprechend routinierter, kennt die Songs und ihre kritischen Stellen besser… Und wirkt überhaupt einfach viel selbstbewusster, als man sich selber je fühlen wird. Hört sich vertraut an? Geht mir auch so. Entsprechend überrascht war ich, als ich neulich über Dr. Noa Kageyama’s Blog “Bullet Proof Musician” stolperte. Genau mit diesen Themen beschäftigt sich der Blog des “performance psychologists” nämlich – inklusive Trainingsmethoden, die sich gewaschen haben. Reinsehen, merken, üben gehen. Los geht’s!

 

Kommentare anzeigen(0)

Post schliessen

“Six Characteristics of Successful Working Musicians” von Jayme Lewis

Ein Weilchen her seit dem letzten Tutorial – aber in der Zwischenzeit bin ich schon wieder über eine Menge wirklich guter Tutorials gestolpert. Es muss sich ja nicht immer alles um Skalen und die “richtige Technik” drehen… Deshalb die heutige Empfehlung: Bassist und Author Jayme Lewis über sechs Charaktereigenschaften, die seiner Meinung nach einen erfolgreichen Musiker auszeichnen. Viel Spass!

Um das Video zu starten bitte auf das Post-Titelbild klicken.

 

Kommentare anzeigen(0)

Post schliessen

“Double Your Speed” von Scott Devine

Eine gnadenlos gute Übung: Scott “der Mann mit dem Handschuh” Devine vermittelt einen simplen Trick, mit dem schwierige Passagen auf einfache Art und Weise verinnerlicht werden können. Metronom an und los geht’s!

Um das Video zu starten bitte auf das Post-Titelbild klicken.

 

Kommentare anzeigen(0)

Post schliessen

“Practicing Arpeggios” von MarloweDK

Eine total hilfreiche Lektion, wie man mit Arpeggios und unterschiedlichen Fingerings nicht nur den Aufbau von Akkorden besser verstehen, sondern sich auch quer über das Griffbrett bewegen kann.

Um das Video zu starten bitte auf das Post-Titelbild klicken.

 

Kommentare anzeigen(0)

Post schliessen

Neue Werbung: Bang&Olufsen

Normalerweise ist die Werbung, die man sich vor einem YouTube-Video anschauen muss, eher mühsam. In der letzten Zeit tummeln sich da aber plötzlich auch einzelne Videos, die anders sind: Anstatt einfach ein Produkt angepriesen wird, präsentiert sich das Unternehmen als Ganzes und nutzt diesen Spot, um seine Werte zu kommunizieren. Es scheint fast, als wäre die Werbebranche – oder zumindest die Art und Weise, wie man Werbung macht – endlich in einer Phase des Umbruchs angekommen.

So auch die HiFi-Ikone Bang&Olufsen aus Dänemark. Sie kooperierten mit Discovery Channel, um eine fünfteilige Serie mit dem Namen “Redefining The Surround Sound Experience” zu produzieren, die sie als Werbung vor anderen YouTube-Videos laufen lassen. Natürlich nutzen sie diese durchschnittlich zweiminütigen Videos auch, um ihr neustes Produkt anzupreisen. Aber die dokumentarische Erzählweise mit den Interviews und den B-Rolls aus den Entwicklungslabors geben nicht nur einen intimen Einblick in die Firma, sondern brechen die Luxusmarke auf arbeitende Individuen herunter. Und genau das ist die neuartige Facette: Es geht nicht primär um das Unternehmen oder die Produkte, sondern um die Leidenschaft für etwas.

Der Clue ist, dass sich Hersteller und Kunde durch dieses Statement plötzlich auf Augenhöhe befinden, denn für den Kunden war die Leidenschaft schon immer von Bedeutung – sonst würde er sich nicht für die Produkte dieses einen Herstellers interessieren. Der Claim am Ende des Videos lautet dann auch nicht umsonst “Take Sound Seriously”: Abgesehen von den Leuten, die Bang&Olufsen-Produkte aus reinem Prestige kaufen, muss man Klang viel Bedeutung zuweisen, anders lassen sich die Preise meines Erachtens nicht rechtfertigen. Long story short: Der Bang&Olufsen-Kunde nimmt Sound auch “seriously”, schon immer. So gesehen kommt das Unternehmen dem Kunden mit den Videos entgegen und reicht ihm durch die Hochhaltung der Leidenschaft die Hand, indem es dem Kunden klar macht, dass man etwas gemeinsam hat. Werbung mit dokumentarischem Mehrwert also… Interessantes Konzept, das funktioniert – jedenfalls bei mir.

Um das Video zu starten bitte auf das Post-Titelbild klicken.

 

Kommentare anzeigen(0)

Post schliessen

“People need an added value.”

Als ich vor einigen Jahren zum ersten Mal John Mayer’s Konzertfilm “Where The Light Is” sah, war ich überrascht, was für ein hochnäsiger Typ er zu schien sei. Ich entdeckte damals nichts von der Fragilität und Zierlichkeit seiner Musik in ihm und war entsprechend enttäuscht – irgendwie. Als er aber mit “Born And Raised” sein Comeback ankündete, wurde relativ schnell auch klar, dass sich nicht nur seine Musik, sondern auch er selber verändert hatten. Als er neulich bei Studio Q zu Besuch war, um über das Follow-Up “Paradise Valley” zu sprechen, formulierte er eines der wohl grössten Probleme der heutigen Künstler:

People need an added value, especially on the internet where there has to be another multimedia facet to it. You can’t just put a song out and go “Here is John Mayer’s new song called Paper Doll, listen to it!”. People need some other matter of intrigue. [...] The propulsion of a product now has to be some sort of another head-scratching, nail-biting intrigue.

Musik alleine reicht nicht, um Musik verkaufen zu können. Mayer sagt, es brauche dazu eine Story – eine skandalöse, wenn irgendwie möglich. Anders erhalte man keine Aufmerksamkeit mehr. Eine spannende Hypothese, die irgendwie auch stimmt… Oder doch nicht?

Um das Video zu starten bitte auf das Post-Titelbild klicken.

 

Kommentare anzeigen(0)

Post schliessen

AKAD Diplomfeier

Eigentlich will ich ja Privat und Geschäft nicht mehr vermischen, als es sowieso schon der Fall ist. Aber weil ich wirklich tierisch Freude an meiner letzten Mini-Produktion habe (und das Internet schliesslich ja von der Vernetzung lebt), wollte ich das kurze Video, das ich für AKAD Business anlässlich ihrer Diplomfeier machen durfte, hier ebenfalls veröffentlichen.

Anstatt einfach einen Fotografen zu engagieren, der ein paar Bilder schiesst, wollte AKAD ein kleines Impressionen-Video, das die Stimmung des Abends einfängt. Et voilà – das kam dabei raus. Viel Spass!

Um das Video zu starten bitte auf das Post-Titelbild klicken.

 

Kommentare anzeigen(0)

Post schliessen

Holundersirup

Weil die Holundersträuche momentan in voller Blüte stehen war gestern Sirup-Sonntag. Im Internet kursieren einige Rezepte für Holunderblütensirup, die man dafür zur Hand nehmen kann. Aber Achtung: Einige davon weisen einen kleinen Schönheitsfehler auf, der allerdings fatale Folgen haben kann: Die Temperatur des Wassers. Nach einer kurzen Überprüfung auf Käfer und Spinnen werden die Blüten in Wasser gegeben, das vorher mit Zucker und Zitronensaft resp. Zitronensäure angereichert wurde. Dieses Wasser darf nicht kochen, auch wenn das in einigen Rezepten so angegeben ist. Das ist falsch – die Blüten werden dadurch in Sekundenschnelle zerstört, was eine Weiterverarbeitung zu Sirup schon rein geschmackstechnisch verunmöglicht.

Nach der kurzen Prüfung auf Insekten werden die Blüten in kaltes Wasser gegeben. Pro Liter Wasser verrührt man ein Kilogramm Zucker sowie den Saft von sechs Zitronen. Pro Liter Wasser gibt man anschliessend 10 Dolden dazu. Bei fünf Litern wären das entsprechend fünf Kilogramm Zucker, den Saft von dreissig Zitronen sowie 50 Dolden. Gibt man mehr Dolden dazu, so wird der Geschmack intensiver; entsprechend benötigt man später weniger Sirup auf die gleiche Menge Wasser.

Nachdem alles beigegeben wurde, lässt man alles drei Tage lang ziehen. Pro Tag sollte ein bis zwei Mal umgerührt werden. Anschliessend wird alles gefiltert, damit die klare Lösung zurückbleibt. Diese wird anschliessend erhitzt und siedend heiss in saubere Flaschen abgefüllt.

Ziehen lassen, filtern, erhitzen, abfüllen. Eigentlich ganz einfach – wenn man weiss, wie. Prost!

(Rezept nach Aschi Rindlisbacher)

 

Kommentare anzeigen(0)

Post schliessen

Mut

Wo kämen wir hin, wenn alle sagten, wo kämen wir hin, und niemand ginge, um zu schauen, wohin man käme, wenn man ginge.

~ Kurt Marti (*1921)

 

Kommentare anzeigen(0)

Post schliessen